gesetzliche Grundlagen des Risikomanagement


Vielfach ist Risikomangement kein Wahlfach. Vielmehr zwingt der Gesetzgeber Unternehmen dazu, mittels Risikomanagement für den „Fall der Fälle“ vorzubeugen.

Risikomanagement ist der vorbeugende Umgang mit ungewünschten, zukünftigen Ereignissen und deren negativen Auswirkungen.

Der Gesetzgeber schreibt Risikomanagement vor

Auch von Gesetzesseite sind Unternehmen zu Risikomanagement verpflichtet. Bei der Risikofrüherkennung wird nach bestandsgefährdenden Risiken (mit 12 Monatsvorausschau) und Risiken mit Auswirkung auf Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage (mit 24 Monatsvorausschau) unterschieden.

Die Materialisierung des Risikos frühzeitig zu erkennen, Gegenmassnahmen vorbeugend zu konzipieren, diese im Ereignisfall einzuleiten und darüber hinaus eine Wiederholung zu vermeiden, ist der Kern des Risikomanagements.

Vorgehensweise

  • Zieldefinition
  • Festlegung der Kenngrößen der Zielerreichung
  • Risikoidentifikation
  • Risikoanalyse
  • Massnahmendefinition
  • Risikoüberwachung

Beratung zu Risikomanagement

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